»grau sucht grün« trifft »kostbar«

von grau sucht grün

21.09.2017grau sucht grün blickt zurück:

»grau sucht grün« trifft »kostbar«

kostbar grausuchtgruen
»Ach, das ist bei uns ähnlich.« war ein oft gehörter Satz beim Treffen Mitte September 2017 von »kostbar« aus Oldenburg bei »grau sucht grün« in Bremen. »Kostbar« ist ein Gutscheinbuch, indem über hundert Partner mit jeweils zwei Rabattgutscheinen vertreten sind. Ein besseres Leben, das nicht auf Kosten anderer und der Umwelt geht, steht dabei im Vordergrund. 
»grau sucht grün« definiert sich als Portal, um Menschen zusammenzubringen, denen ein respektvoller und zukunftsorientierter Umgang mit der Umwelt und 
sich selbst wichtig ist. In erster Linie sollen Konsumenten und (Klein-) Unternehmer sich finden. Dafür werden Broschüren, Flyer, eine Website und social-media-Plattformen genutzt.

kostbar gutscheinbuch
»kostbar« wurde vertreten durch Jürgen Amelung und Udo Engelbart, die dem Verein transfer e. V. angehören, welcher das Gutscheinbuch herausgibt. Sie erzählten von den Akquise-Phasen für die Gutscheine, den Mitarbeitern, die in unterschiedlicher Weise und hauptsächlich auf Honorarbasis für das Projekt arbeiten sowie von den Sponsoren und Kooperationspartnern. Außerdem berichteten sie über ihre Vereinstätigkeit und wie alles zustande gekommen ist. Die Hürden, die hinter und vor ihnen liegen waren auch ein großes Thema.

grausuchtgruen prezi

Erwin Liauw stellte »grau sucht grün« über eine Prezi-Präsentation vor. Es wurde deutlich, dass »Bremens Netzwerk für Naturbewusste«, auch eine Informationsquelle für Konsumenten ist. Ebenfalls erfüllt es die Funktion einer Präsentations-Plattform für grüne Unternehmer, die als Mitglieder ihre Zielgruppe erreichen können, indem »grau sucht grün« Aktionen derer teilt. Hier ging er nochmal näher auf die Wege ein, wie man solche Portale bekannter machen könnte. Neben den genannten Print- und Online-Medien schafft »grau sucht grün« auch durch Anbieter-Treffen und Messen Möglichkeiten der gegenseitigen Vernetzung.

blick in die zukunft
Da beide Formate sich von der Grundidee ähneln, war es spannend die verschiedenen Herangehensweisen miteinander zu vergleichen. Beide Seiten konnten sich Anregungen einholen und Ideen des jeweils anderen übernehmen.
Im Großen und Ganzen gab es doch viele Überschneidungen: Beide Projekte starteten 2011 und haben es sich zur Aufgabe gemacht durch die Vernetzung von grünen Konsumenten und grünen Anbietern, Nachhaltigkeit zu fördern. Das Treffen war ein Erfolg, indem es das Bewusstsein noch einmal geschärft hat, dass es sich lohnt die Vision weiter zu verfolgen und nicht aufzugeben an der guten Sache festzuhalten.